Das Hugenottenhaus aus dem Jahr 1710 ist nach der Kirche das zweitälteste Gebäude in Schöneberg. Es wurde in den Jahren 1997 - 1999 instandgesetzt und ist heute ein lebendes Museum und Veranstaltungsort. Besichtigungen sind nach Absprache möglich.
Die in den Jahren 1705 und 1706 erbaute Hugenottenkirche ist das älteste erhaltene Gebäude im Dorf. Sie wurde in den Jahren 2010 und 2011 umfassend saniert und ist täglich zur Besichtigung geöffnet. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt.
Das Denkmal zeigt die Märchenerzählerin Dorothea Viehmann mit Ihrem Großvater Jean Frederic Pierson bei einer Märchenstunde. Ihr Urgroßvater Isaac Pierson war bei der Gründung des Hugenottendorfes im Jahr 1699 der erste Bürgermeister von Schöneberg.
Unsere Büchertauschbörse ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Sie können Bücher entnehmen und wir freuen uns, wenn sie dafür Ihre ausgelesenen Bücher einstellen. Die nahegelegene Sitzbank lädt zum Schmökern vor Ort ein. Viel Spaß beim Büchertausch wünscht der Heimatverein Schöneberg!
Bis zum Jahr 1582/83 stand auf dem Schöneberg eine Burg, auch Schöneburg genannt. Heute kann man nach dem steilen Aufstieg auf den 323m hohen Schöneberg noch den Brunnen der Burg sehen. Der Heimatverein hat hier eine Informationstafel aufgestellt.
Schöneberg liegt an einer Schleife des Hugenotten- und Waldenserpfades. Dieser folgt dem historischen Fluchtweg der protestantischen Glaubensflüchtlinge aus den französischen und italienischen Alpen bis zur Hugenottenstadt Bad Karlshafen.