Herzlich Willkommen im Hugenottendorf Schöneberg!

In unserem Dorf ist (fast) immer was los:

Coronavirus

Aufgrund der Corona-Krise fallen alle Veranstaltungen und Versammlungen bis auf Weiteres aus. Sobald neue Termine feststehen, werden wir sie an dieser Stelle bekannt geben. Wir bitten um Verständnis. Bleiben Sie gesund!

Wettbewerb verschoben

Wegen der Corona-Krise wurde der Regionalentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" in das Frühjahr 2021 verschoben. Unser Dorf bleibt angemeldet und die Begehung findet dann erst in 2021 statt. Ideen dazu sind weiterhin willkommen.

Und es gibt bei uns Einiges zu sehen:

Neuer Straßenname

Es gibt eine neue Straße in Schöneberg: Die Isaak-Pierson-Straße - bisher immer nur Friedhofsweg genannt. Sie trägt den Namen des ersten Bürgermeisters von Schöneberg. Grund dafür ist die Erschließung eines Bauplatzes.

Das Hugenottenhaus

Das Hugenottenhaus aus dem Jahr 1710 ist nach der Kirche das zweitälteste Gebäude in Schöneberg. Es wurde in den Jahren 1997 - 1999 instandgesetzt und ist heute ein lebendes Museum und Veranstaltungsort. Besichtigungen sind nach Absprache möglich.

Die Kirche

Die in den Jahren 1705 und 1706 erbaute Hugenottenkirche ist das älteste erhaltene Gebäude im Dorf. Sie wurde in den Jahren 2010 und 2011 umfassend saniert und ist täglich zur Besichtigung geöffnet. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt.

Das Denkmal

Das Denkmal zeigt die Märchenerzählerin Dorothea Viehmann mit Ihrem Großvater Jean Frederic Pierson bei einer Märchenstunde. Ihr Urgroßvater Isaac Pierson war bei der Gründung des Hugenottendorfes im Jahr 1699 der erste Bürgermeister von Schöneberg.

Die Bücherzelle

Unsere Büchertauschbörse ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Sie können Bücher entnehmen und wir freuen uns, wenn sie dafür Ihre ausgelesenen Bücher einstellen. Die nahegelegene Sitzbank lädt zum Schmökern vor Ort ein. Viel Spaß beim Büchertausch wünscht der Heimatverein Schöneberg!

Hugenotten- und Waldenserpfad

Schöneberg liegt an einer Schleife des Hugenotten- und Waldenserpfades. Dieser folgt dem historischen Fluchtweg der protestantischen Glaubensflüchtlinge aus den französischen und italienischen Alpen bis zur Hugenottenstadt Bad Karlshafen.

Falls Sie Wünsche oder Anregungen haben, lassen Sie es uns wissen ....

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